Nur Gedanken

February 15, 2008

STASISPITZEL AN DIE FRONT!

Filed under: Panorama, Satirisches - word2go @ 9:51 am

Was die Frau Wegner von der Linken nur hat?! Wir haben doch schon eine neue Stasi. Sie heisst Politically Incorrect, wird von einem Lehrer geführt (sagt doch schon alles oder?) und bringt hemmungslos alle Verfehlungen des antitoitschen Muselpacks, Linken- und Gutmenschentums ans Tageslicht oder zumindest die Funzel in ihrer Gummizelle. Da werden Muslime in Bussen fotografiert, um die schleichende Islamisierung zu beweisen oder Schläfer in islamwissenschaftliche Seminare infiltriert, um dann ganz persönliche Erfahrungsberichte zu verfassen.

Die betreiben sogar Völkerverständigung und retten nun auch noch die USA vor dem Kommi Obama. Haben sie doch in bester Stasimanier herausgefunden, dass der Obama eine Che Guevara Flagge in seinem Hauptquartier hat und rasseln nun mit dem Che-Guevara-Massenmörder-Säbel.

Also ich bin jetzt doch dafür, dass Lesen lernen verpflichtender Teil eines Integrationstests wird, dann hätten sie nämlich auch gelesen, was unter dem FOX-Videonewsbeitrag steht, in dem sie die böse Flagge entdeckten:

"The office featured in this video is funded by volunteers of the Barack Obama Campaign and is not an official headquarters for his campaign."

Aber was soll’s: Spitzel ist spitze, Spitzel ist spitze, lausch das Original!

January 29, 2008

SCHOCKWERBUNG?!!

Filed under: Satirisches - word2go @ 5:41 pm

Gerade gelesen, dass Victoria Beckham splitterfasernackt für eine Anti-Hautkrebswerbung des Designers Marc Jacobs posieren soll.

Wie lautet da wohl die Bildunterschrift?

"Be careful, this can happen to you too!"?

oder vielleicht

"Do you know, when you should stop sunbathing? - About 10 days before you look like this!"

December 1, 2007

THE LONGEST AND MOST COLORFUL PLANE CRASH EVER!

Filed under: Satirisches - word2go @ 11:07 am

FROM:.MR. DENIS SMITH No.15 Pickering .St Durban SouthBeach.South Africa TEL: 27-78-200 7985 E-MAIL:. denissmith2@yahoo.com Dear , I have picked-up the trust and courage to write you this letter with divine confidence that you are a reliable and honest person who will be capable for this important business transaction believing also that you will never let me down either now or in the future.My name is DENIS SMITH a senior Auditing Officer with the Prime Bank in South Africa. There is an account opened in this bank in 1995 and since 1998 nobody has operated on thisaccount again. After going through some old files in the records, I discovered that if I do not remit this money out urgently it would be forfeited to the government as dormant account.The owner of this account is Mr. Duckson Fritz, a foreigner, he was a miner at Kruger Gold Company, a geologist by profession, and he dyes since 1996 in a plane crash.

November 7, 2007

ANGSTZUSTÄNDE, DIE AUCH DURCH VIAGRA NICHT ZU BÄNDIGEN SIND…

Filed under: Satirisches, Werbung - word2go @ 5:45 pm

Betreff: Fwd: Dein n?chster Fick wartet schon auf Dich! ( Sieg statt) N A M E : Leona, A L T E R : 33, B E R U F : Hausfrau

Na, mein Geiler! Ist dir auch schon so heiss wie mir? Ich habe einfach die Nase voll, dass mein Mann nie zu Hause ist und mir meine Bedurfnisse nicht befriedigen kann. Jetzt bin ich gezwungen mir einen richtigen Lover zu suchen, der mich wieder mal so richtig durchbumst! Wenn du also mein Lover sein willst, egal ob fur eine Nacht oder fur Langzeitbeziehungen, ich bin fur beides zu haben!

Hol dir jetzt einfach einen Zugang fur 5 Euro, du findest mich mit dem Usernamen Leona33-allone, ich habe dort meine Heimadresse und meine Handynummer hinterlassen, melde dich bei mir und besuche mich, oder ich komme zu dir.

Hilfe, der letzte Satz… Soll das jetzt ‘ne Drohung sein?

May 27, 2007

POLITISCH UNKORREKTE SONNTAGSFRAGEN

Filed under: Panorama, Satirisches - word2go @ 2:34 pm


Samstag abends zuhause vor der Glotze zu sitzen bringt’s irgendwie nicht. Es bleiben einfach zu viele offene Fragen:

1. Haben die Clubberer nun endlich einen positiven Identifikationsgrund und schaffen es von notorischen FC Bayern Hassern zu richtigen Club-Fans zu werden?

2. Ist es eigentlich Gutmenschenschicksal, dass mich dieser Eric Cartman bei South Park immer so an die Herren Herre, Broder oder Miersch erinnert?

3. Haben die in der Jako-Arena Bamberg mit dem Abrahamkampf ehrlich darauf gewartet, dass die Tagesthemen vorbei gehen und der Pfaffe endlich sein Wort zum Sonntag zusammengestöpselt bekommt?

4. Hat der Pfaffe einen Sprung in der Schüssel, wenn er behauptet, der heilige Geist sei so etwas wie der Download Gottes?

5. Ist dann die Kirchensteuer etwa die Flatrate Gottes?

April 18, 2007

FOLTERNDE NACHRICHTENDIENSTE UND POLITISCHE NAIVITÄT

Filed under: Politisches, Satirisches - word2go @ 1:34 pm

23.07.2013 - Auszug Polizeiverhör
Leiter: HK Mooslecher
Verdächtiger: Wolfgang Schäuble, Bundesinnenminister a.D.

M: Herr Schäuble, wo waren Sie in der Nacht zum 14. Juli?
S: Zu Hause, ich habe geschlafen.

M: Haben Sie hierfür Zeugen?
S: Nein.

M: Wann haben Sie Herrn Özdemir zuletzt gesehen?
S: Ich kenne Niemanden mit diesem Namen.

M: Wie erklären Sie sich dann, dass Ihr Fingerabdruck auf die Waffe kam, mit der Herr Özdemir erschossen wurde?
S: Ich habe dafür keine Erklärung.

M: Ist es nicht so, dass Sie in der Nacht zum 14. Juli im 5. Stock des Anwesens Schillerstrasse 7 Herrn Özdemir aufgesucht haben und mit ihm in Streit geraten sind, weil er Protokolle von Folterungen durch Agenten des BND aus dem Jahr 2008 veröffentlichen wollte?
S: Ich kenne keinen Herrn Özdemir.

M: Ist es nicht so, dass es zu einem Handgemenge kam, in dessen Folge Sie Herrn Özdemir erschossen?
S: Ich kenne Herrn Özdemir nicht und war nie in dessen Wohnung.

M: Herr Schäuble, wissen Sie, welche Protokolle Herr Özdemir veröffentlichen wollte?
S: Ich habe keine Ahnung.

M: Das überrascht mich, denn es sind Aufzeichnungen einer Befragung, die auf Ihr Ansinnen durchgeführt wurde.
S: Das ist Unsinn, als Innenminister hatte ich dazu nicht die Befugnis.

M: Herr Schäuble, wir sind in Besitz eines internen Memos, das wir in Herrn Özdemirs Wohnung gefunden und das Sie unterzeichnet haben. Darin fordern Sie, mit dringendem Verweis auf die innere Sicherheit, dass die Verhörenden notfalls zu den äußersten Mitteln greifen sollen.
S: So etwas habe ich nie geschrieben, das ist eine Verschwörung!

M: Mir sieht es eher danach aus, dass Sie mit dem Mord an Herrn Özdemir die damalige Aktion vertuschen wollten. Ist es nicht so?
S: Nein, so ist es nicht. Hier wird versucht, mir etwas in die Schuhe zu schieben.

M: Aber Ihre Fingerabdrücke sind auf der Waffe.
S: Ach kommen Sie, Sie wissen doch genau, wie einfach es für Angestellte der Bundesbehörden ist, an jeden x-beliebigen Fingerabdruck zu kommen, seit 2007 das Zentralregister eingeführt wurde.

M: Das ist ein schwerer Vorwurf, den Sie da erheben.
S: Papperlapapp!

M: Dann erklären Sie mir doch bitte, wie sich diese "Verschwörung" zugetragen haben soll.
S: Das darf ich nicht. Das betrifft die innere Sicherheit.

M: Wie bitte? Sie meinen die Verschwörung gegen Sie?
S: Nein, die Art und Weise der Beschaffung.

M: So etwas ist also schon öfter vorgekommen?
S: Dazu darf ich nichts sagen.

M: Jetzt hören Sie mir mal zu! Sie sind der Hauptverdächtige hier und uns liegen eine ganze Menge an Indizien vor. Es ist in Ihrem Interesse, ihre Unschuld zu beweisen!
S: Nein, es ist Ihre Aufgabe meine Schuld nachzuweisen.

M: Herr Schäuble, ich darf Sie zitieren: "Wäre es richtig zu sagen: Lieber lasse ich zehn Anschläge passieren, als dass ich jemanden, der vielleicht keinen Anschlag begehen will, daran zu hindern versuche? Nach meiner Auffassung wäre das falsch".
S: Wann soll ich das gesagt haben?

M: In einem Stern-Interview vom April 2007.
S: Aber das tut doch hier gar nichts zur Sache! Die Aussage betraf doch Terroristen, kriminelle Elemente, die die Staatssicherheit gefährdeten. Dieses Verbrechen wurde doch bereits begangen.

M: Um so mehr haben wir in Ihrem Fall Grund, die Unschuldsvermutung fallen zu lassen. Jetzt mal Tacheles! Wir haben Anhaltspunkte zu glauben, dass die damals von Ihnen veranlasste Befragung Auftakt zu einer konzertierten und höchst illegalen Aktion mehrerer europäischer Geheimdienste war, die darauf zielte, Unruhen auszulösen, um in der Folge schärfere Sicherheitsgesetze durchsetzen zu können. Wir haben auch Anhaltspunkte dafür, dass Herr Özdemir in Besitz von Informationen über diese Aktion war. Informationen, die nicht nur Sie schwer belasten, sondern auch ein verheerendes Bild auf das vorgehen der europäischen Sicherheitsdienste werfen.
S: Was für eine widersinnige Theorie. Das ist doch lächerlich!

M: Das werden wir sehen. In welcher Verbindung standen Sie im Frühjahr 2008 zu Herrn Nicolas Sarkoszy?
S: In keiner anderen, als der offiziellen!

M: Wie kommt es dann, dass Herr Sarkoszy in dem Abschiedsbrief, den er bei seinem Selbstmord  vor zwei Wochen hinterließ, ausdrücklich bereut, dass er sich 2008 auf die von Ihnen geplante "Operation EOS" eingelassen hat?
S: Das ist eine Lüge! Es gibt weder einen Abschiedsbrief, noch eine Operation EOS.

M: Sie geben also vor, nie etwas über die Operation "Élimination des Objets Subversives" gehört zu haben?
S: Das ist richtig.

M: Herr Schäuble, ich verliere langsam die Geduld. Was Sie hier sehen, ist ein Schreiben des Bundesinnenminsters. Es besagt im Grunde, dass in hohen Kreisen befürchtet wird, dass Sie und Herr Sarkoszy Teil eines verschwörerischen Netzwerkes waren, bzw. sind, das den Frieden und die Sicherheit Europas gefährdet, weshalb es mir erlaubt ist, jegliche Mittel anzuwenden, die Sie zum Reden bringen könnten.
S: Das dürfen Sie nicht! Ich habe nichts zu verbergen! Das ist eine Verschwörung! Ich sitze im Rollstuhl! Das Haus in dem Özdemir wohnte hat keinen Fahrstuhl, ich kann es nicht gewesen sein!

M: Sie kennen Herrn Özdemir also doch?!
S: Ich sage nichts mehr ohne meinen Anwalt!

M: Oh doch, das werden Sie!

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Der Rest des Protokolls ist aus Gründen der nationalen
Sicherheit nicht öffentlich und wurde entfernt.
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April 17, 2007

FRÜHJAHRSPUTZ

Filed under: Panorama, Satirisches - word2go @ 8:15 am

Gestern war Frühjahrsputz, deswegen hier was Altes zum Thema. Ist ja auch wirklich jedes Jahr das gleiche Spiel.

Betrunken dekorieren

Nein, mit der in alkoholexzessiven Kaffeebeißerkreisen bekannten Website Betrunkene dekorieren hat der folgende Artikel nichts zu tun. Er befasst sich eher - wie war es auch anders zu erwarten - mit der vom y-Chromosom geschlagenen Hälfte des menschlichen Geschlechterspektrums. Der Mann, der Hammer, das Bier: ein Triumpostulat des Heimwerkertums; ohne das eine kann das andere nicht existieren und umgekehrt. Der Grundstein des Lebens dreht sich im Kreise, um die eigene Achse, wer Nägel mit Köpfen machen will, braucht Zielwasser.

Reichlich absurd? Nein, nur logisch. Denn ein Mann fängt nicht an zu arbeiten, bevor er keinen Anreiz dazu bekommt. Und der heißt Bier. Und reichlich Pausen, die dann natürlich zum Bier trinken genutzt werden. Für grobmotorische Tätigkeiten mag das noch reichen, für’s Augenmaß ist ja sowieso die Frau zuständig. Kein Wunder also, dass Männer weder Geschmack noch Stil bei der Wohnungseinrichtung beweisen. Also Mädels, nur damit ihr das einmal wisst: würdet ihr uns mal eine Woche lang das Bier entziehen und das Feinripp verstecken, würden sogar wir merken, dass die alte durchgesessene Polstercouch vor dem Fußballguckmodul nicht mehr ganz der Höhe der Zeit entspricht.

Und dabei wären wir so leicht zu begeistern. Nehmen wir nur einmal die richtige Grundposition des Bettes. Feng Shui zufolge öffnet ein großer Spiegel über den, nach Osten ausgerichteten, Liebesmatratzen das Zimmer und somit den Energiefluss des Lebens. Ha, für das Anbringen dieser kleinen Spielerei verzichten wir sogar auf den obligatorischen Gerstensaft vor den ersten Bohrversuchen. Im Gegenteil, der Blick in den Spiegel erweckt in uns den Sinn nach Wein, Baguette, Käse und typisch französischer Lebensfreude.

Doch vor das frühjährliche Zimmer neu Arrangieren hat der liebe Gott das Möbelhaus gestellt. Wie um Himmels willen, soll frau den betrunkenen Gatten zu Ikea bekommen? Zum Einen hilft natürlich der Lockruf von, mit tonnenweise Zwiebeln beladenen, Hotdogbrötchen, die dort zusammen mit einem "free refill" an Softdrinks eingenommen werden dürfen. Hilft gar nichts mehr, kann frau ihren Göttergatten neuerdings auch im Männergarten abladen. Prototypen sind bereits in Hamburg, Köln, Berlin und Mannheim im Test und scheinen die Nerven der "Besitzerinnen" in der Tat so sehr zu schonen, dass manche Männer noch immer auf ihre Abholung warten müssen. Was den meisten männlichen Exemplaren ob des heimeligen Ambientes bis jetzt allerdings noch nicht aufgefallen ist.

Sind die wichtigsten Neuerungen dann vor Ort und Stelle, sprich die Wohnung, gebracht, geht der Ärger erst richtig los. Welche Farbe für das jugendlich frische und nach florentinischen Olivenhainen duftende Bewegungszimmer? Während sie wahrscheinlich die Geschmacksgleichheiten der neuesten Trends hinter sich hat und auf dezentes mintgrün vor zitronenfarbenen Stuckrändern steht, wagt er den Frontalvorstoß in ungewohnte Gefilde. Den ganzen Raum erdrückendes, südländisches Karminrot, am Besten noch mit Schwammtechnik aufgetragen. Oder doch lieber freigelegtes Mauerwerk hinter Efeuranken? Um sich ein Bild davon zu machen, wer von den beiden Streithähnen denn nun den besseren Einrichtungsgeschmack hat, werden dann stapelweise Bücher über Innenarchitektur gewälzt, nach deren Genuss sich dann sowieso die Frau durchsetzt.

Die beste Strategie gegen Stressvermeidung? Gebt dem Mann ein Bier, einen Hammer und einen Schlagbohrer in die Hand und lasst ihn um Gottes Willen den Spiegel über dem Bett befestigen. Außerdem müsst ihr ganz oft ins Schlafzimmer laufen, Bier mitbringen, sowie mit Lob nicht geizen. Denn auf keinen Fall darf er auf die Idee kommen, im Wohnzimmer nachzusehen und dumme Vorschläge zu machen. Dann wäre alle Mühe umsonst und der Spiegel hinge trotzdem.

January 25, 2007

HEUTE SCHON KONSPIRIERT? ODER, WENN DIR IN HAVANNA DIE SONNE AUS DEM ARSCH SCHEINT, DANN KOMM DOCH NACH DEUTSCHLAND UND LASS JUCKEN!

Filed under: Satirisches - word2go @ 5:31 pm

Kommt nur mir das so vor, oder hat man die feisten Mütterchen mit der schlabbrigen Ellenbogenzellulitis, die Einem früher den Weg zum Wühltisch mit matschigen Nasenstübern verbarrikadierten, weggesperrt? Sind sie vielleicht gar in ein paralleles Universum entflohen, in dem die Große Koalition die Mehrwertsteuer auf 12% gesenkt hat? Egal, jedenfalls hatte ich gestern beim Klamottenkaufen so richtig viel Platz - ach Gott,ich bin ja der König des Understatements - wenn kein Verkäufer anwesend gewesen wäre, hätte ich geglaubt, ich stünde in einem Geisterkaufhaus! Nicht gerade konsumförderlich so ein Klima.

Da kriegt man richtig Lust, die alte löchrige Jeans doch noch ein paar Monate länger zu tragen. Wer weiss denn schon, für was die ihr Geld sparen? Vielleicht haben die ja Infos - aus der Astrowoche oder so - die ich nicht habe und buttern dann die ganze ersparte Kohle in die Mars-Jupiter-Konstellation, während ich pleite bin und am kommenden Noé’schen Börsenboom nicht teilhaben kann. Wahrscheinlich ist das Ganze eine riesige Verschwörung, Noé hat der Bundesregierung aus dem Kaffeesatz gelesen und bei Verschlechterung der gefühlten Lebensqualität eine 10000 prozentige Absatzsteigerung der Astrowoche vorhergesagt, die hat sich schon mal vorsorglich mit Aktien eingedeckt, wohlwissend, dass nichts die Bevölkerung besser zum Sparen animiert als eine saftige Mehrwertsteuer, und dann die Erhöhung beschlossen. Die Rente wäre dann sicher und das Volk durch den Glauben an die Astrologie plötzlich steinreich.

Wie, Ihr glaubt mir nicht? Ist doch logisch: nachdem wir jetzt Alle nicht mehr an Gott, an die Familie oder das Kinderkriegen glauben wollen, haben die da oben beschlossen, dass wir andere Götzen anbeten müssen, wenn unsere Gesellschaft noch irgendwie gerettet werden soll. Neoliberalismus zum Beispiel, Public Private Partnerships, das Allensbach Institut oder eben die Sterne. Und weil Neoliberalismus Aua macht und PPP keiner so richtig aussprechen kann, ist das Anheulen des Mondes eben die beste Alternative. Dabei kann man sich nämlich nicht wehtun und ausserdem muss man dafür den Fernsehsessel nicht verlassen. Den, beim Homeshopping überflüssigen, fleischigen Ellenbogen kann man dann schön zum Abstützen der Fernbedienungshand verwenden oder dem Alten kräftig in die Rippen stoßen, wenn er nach dem siebten Bier den Flohwalzer schnarcht.

Vielleicht aber sparen sie gar nicht, sondern sind einfach nur pleite, weil der Mediamarkt dem Sohnemann mal wieder die Mehrwertsteuer geschenkt hat und der dann seine Handyrechnung nicht mehr zahlen konnte. Hauswirtschaftlich keine große Tragödie, denn schließlich hat man nun DVD-Player, Plasmabildschirme und Spielkonsolen auf Vorrat und muss nicht mal mehr losziehen, wenn das ein oder andere Teil mal kaputtgehen sollte. Man ist sozusagen autark. Dem Mediamarkt tut soviel Billigkeit auch nicht weh, der holt sich seine Einkünfte schließlich schon seit Längerem bei Bloggern und Onlinehändlern. Warum sollten wir also unzufrieden sein?

Ach, Ihr meint der Bekleidungsverkäufer müsste unzufrieden sein, weil niemand mehr seine Grabbeltische durchwühlt? Ja Kinder, so ist es halt, denkt an den Bergbau! Manche Berufszweige fallen im Lauf der Geschichte halt nun mal weg. Man braucht sie nicht mehr. Für den durchschnittlichen HartzIV-Empfänger ist es nicht mehr nötig, modisch up to date zu sein. Wen interessiert schon, ob der in Jogginghose oder im Anzug vor 9 Live sitzt und sich  an der Telefontastatur ‘nen Wolf tippt. HartzIV ist doch ‘ne tolle Sache: wir sind jetzt bald Alle gleich. Sozialismus pur, das Ziel unserer Träume! Und wer hat’s erfunden? Ein Kapitalist! Wir sollten ihm dankbar sein und die Bewährungsstrafe auch gleich noch erlassen.

Und wo wir jetzt schon bei den Nutten sind. Dieses Problem ist dann ja gleich mitgelöst. Wenn Keiner mehr Geld hat, um sich in der Mittagspause einen Blasen zu lassen, äh, ich meine natürlich, wenn es keine Mittagspausen mehr gibt, dann verdienen auch die Luden kein Geld mehr mit Nutten und die Nutten müssten nicht mehr anschaffen, der Markt für Drogen wäre plötzlich weg und Afghanistan hätte endlich die Chance, ein funktionierender Staat zu werden. Das nenne ich um die Ecke denken Herr Hartz. Wäre ich Richter, würden Sie von mir nicht Bewährung, sondern ein Jahr kostenlosen Urlaub auf Kuba kriegen. Wetten, dass die Inselbewohner den Kommunismus dann wieder richtig schätzen lernen?

January 23, 2007

WARNUNG AN ALLE LESER!

Filed under: Politisches, Satirisches - word2go @ 11:22 am

Ich bin ein gnadenlos erfolgloses Hetzer- und Spinnerblog, das an die dunkelsten Zeiten unserer Vergangenheit erinnert und eigne mich nicht dazu, PI zu überführen!

January 11, 2007

SATIRAM SCRIBANDI DIFFICILE EST FASCES NON TENERE

Filed under: Politisches, Satirisches - word2go @ 2:57 pm

Auf der Achse des Guten hat sich Gastautor Walter Schmidt an einer "gerechten" Fassung der Marseillaise versucht und dabei eine neue Kunstform erschaffen: die Hosenscheissersatire!

Zitternd und bibbernd vor Angst kauert er an Deck der Europa, die führerlos direkt auf den Kalifatsstaat zutreibt und wünscht sich, Platon gleich, das Amt des Steuermanns zu übernehmen.

Doch das Steuer in die Hände zu bekommen, ist gar nicht so einfach, fehlt ihm doch ein kesses Lied auf den Lippen, das die Matrosen so richtig auf Zack bringt. Die heulsusige Unterwerfungsmarseillaise, die seiner Feder entsprang ist dazu denkbar ungeeignet.

Damit der Herr Schmidt nicht so unbedarft in der nassen Gischt sitzen muss, hier ein Liedchen ganz nach seinem Geschmäckle:

Leitkultur, Phobie und Reinheit
für das heil’ge Broderland!
Danach lasst uns alle streben
willkürlich mit schlagender Hand!
Leitkultur, Phobie und Reinheit,
sind des Moslems Untergang:
führ’ uns aus dem Tal der Wölfe,
führ’ uns heim ins Reich der Kultur.

via Gebloggte Welten

January 9, 2007

SEX & CRIME IN DER OPER - DIE EINZIG WIRKLICH WIRKLICH WISSENSCHAFTLICHE BETRACHTUNG DER SUBKULTUR GEWALTMUSIK

Filed under: Satirisches, Musikalisches - word2go @ 6:26 pm

Es geht ab wie Harry in Claudio Monteverdis (1567-1643) "Die Krönung der Poppea". Der Name ist Programm: Poppen, poppen, poppen… und nebenher noch ein paar asozialen Querdenkern (in diesem Fall dem armen Seneca) wahlweise mit Messer oder Schierlingsbecher nachstellen. Gegen diese morbide Faszination an Gewaltexzessen kommen Sido und Konsorten wie brave Schuljungen daher.

Doch nicht nur Monteverdi, auch Puccini, Verdi oder Mozart gingen nicht gerade zimperlich mit dem Medium Sprache um und untermalten das grauenhafte Treiben in den Opernhäusern zudem mit ohrenbetäubendem Krach. Wer, wenn nicht Bach hat die Chromatik und damit die Terrorherrschaft der Dissonanzen über das Seelenheil der Gläubigen erfunden? Die Fuge leitet sich nicht ohne Grund vom lateinischen Wort für Flucht her!

Die Pauke, diese Ausgeburt der Hölle, die "ja akustisch nichts anderes darstellt als Schläge, Schüsse, Explosionen und dergleichen". Das Cello, dieses omnipräsente, bedrohliche Bauchgefühl, wummernd, schrubbelnd, immer dann gefragt, wenn der inhaltliche Spannungsbogen zum nächsten Mord ansetzt… Es ist nichts anderes als der musikalische Ausdruck einer kriminellen Subkultur, einer Leidenschaft für das Böse in der Welt und im Jenseits, das den Menschen fasziniert, seit es Kunst gibt. Und schliesslich der Bass. Il Basso, der Tiefe, entsprungen dem Schlund der Hölle, der stämmige, sonorig schmeichelnde Verführer: "Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön."

Es ist wohl an der Zeit, unser Verhältnis zur klassischen Musik zurechtzurücken. Tonlehre kann man ja auch am Beispiel McCartney unterrichten, Intonation an Daniel Küblböck und Rythmuslehre an Eminem, dazu braucht man keinen Beethoven, keine Callas und keinen Lizt.

Ein musikalisches Reinheitsgebot? Überfällig!

January 4, 2007

MODERN TIMES

Filed under: Satirisches - word2go @ 2:39 pm

Malcontent Blogger

January 3, 2007

SEUCHE KAUSALITÄTSVERWIRRUNG

Filed under: Politisches, Satirisches - word2go @ 4:24 pm

Warum wir Blogger ganz sicher Schuld am Tod von Saddam Hussein tragen, lässt sich heute schön an einem Kommentar von Stefan Kornelius in der Süddeutschen herauslesen. Wahrscheinlich findet man bald heraus, dass die Seuche Internet Schuld am Aussterben der Dinosaurier hatte.

via Stefan Niggemeier

PS: Dieser Kommentar von Sascha Lobo muss einfach gelesen werden! Ganz großes Kino!

December 20, 2006

HENRICO FRANK UND DIE BILDZEITUNG - GUERILLAMARKETING AT IT’S BEST

Filed under: Satirisches - word2go @ 1:16 pm

Herr Diekmann, Sie sind genial! Sie sind der King darin, einen öffentlichen Disput zu inszenieren. Also, die Sache mit Ihrem Vorzeigeunterschichtler, der lieber mit seinen Managern Kaffee trinkt und Pressekonferenzen hält, anstatt sich bei Herrn Beck acht Jobangebote abzuholen, ist der absolute Wahnsinn. Selbst Jung von Matt hätte so einen Werbehype nicht auf die Reihe gekriegt. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin geplättet. So ein genaues Auge für die Bedürfnisse der Zielgruppe "Unterschicht" ist mir ja im Leben noch nicht untergekommen. Wann dürfen wir Henrico Frank denn endlich auf der Glotze sehen? Darf er in die Jury von DSDS? Oder gibt’s endlich mal wieder ein Dschungelcamp? Also das wäre ‘ne tolle Sache, das habe ich in den letzten Monaten echt vermisst.

Ich hoffe, dass Sie das jetzt nicht zu aufdringlich finden, ich will ja nicht so tun, als ob ich einem echten PR-Profi Tipps geben könnte. Aber könnte man da nicht auch noch einen Deal mit Media Markt und Saturn drehen? Das wäre stark und nicht mehr zu toppen! Immerhin haben die doch das "Geiz ist Geil" und das "saubillig"-Konzept. In Verbindung mit Ihrer "Ich bring Dich groß raus, auch wenn Du nichts kannst"-Kampagne würde doch nichts der Unterschicht besser beweisen, dass man nichts mehr leisten braucht, um seine 15 Minuten Ruhm zu bekommen. Na, können Sie das Geld schon riechen? Können Sie vor Ihrem inneren Auge sehen, wie die Unterschicht sabbernd, zahlend und kaltgestellt vor der Glotze hängt und beruhigt auf den eigenen Durchbruch wartet? Sehen Sie, was sich da marketingtechnisch noch alles machen lässt?

Also ich halte das für ein geiles Werbekonzept, Sie nicht auch? Ich würde mich freuen, wenn Sie diesen Vorschlag in die Tat umsetzen würden. Ich schenke Ihnen als treuer Fan auch die Idee.

Mit bewundernden Grüßen,

J.G. 

October 28, 2006

HURRA, ENDLICH “ELITE” FÜR ALLE

Filed under: Panorama, Satirisches, Werbung - word2go @ 1:17 pm

Bildungsnotstand und Arbeitslosenzahlen in Deutschland übersteigen seit Jahren Hand in Hand die Grenzen des gesellschaftlich zumutbaren Geschmacks. Auch die Eliteuniversitäten werden daran nichts ändern, denn die werden durch das Attribut Elite nur zu Erziehungsanstalten postpubertärer Anwalts- und Arzt, äh SAP-Berater- und Ebay-Powersellersöhnchen. Als Folge hat heute kaum ein Jugendlicher noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn die Bewerbung scheitert meistens schon am korrekten Anschreiben.


Doch damit ist jetzt Schluss! "Elite 1.0 beta", das Altsprech-Spracheingabemodul der BörkelsmenInMediaSonor AG schafft Abhilfe.

Ich habe das Produkt getestet und war begeistert. Werfen Sie einfach selbst einen Blick in das Protokoll einer Kurzbewerbung:

——————————
Hey Alda,
- Sehr geehrter Herr…

weisst scho
- wie bereits telefonisch besprochen,

ich wollt’ das Ding jetz mal klar machen.
- bewerbe ich mich hiermit um die Stelle eines … in Ihrem Unternehmen.

Also ich bin voll rösig, Alda,
- Ich sehe mich für die Stelle als besonders geeignet an, da ich über spezifische Soft-Skills verfüge,

des wird voll phat, ey!
- mit denen ich sicherlich entscheidend zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann.

Ey, ich schwör,
- Ich versichere Ihnen,

ich latz voll druff ey.
- die mir aufgetragenen Arbeiten immer zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen.

Word
- Hochachtungsvoll

PS.: Guckst Du hier

- PS.: Im Anhang finden Sie meinen vollständigen Lebenslauf, Abschlusszeugnisse und eine detaillierte Auflistung meiner bisherigen beruflichen Tätigkeiten und Kenntnisse.

————————

Wenn Sie "Elite 1.0 beta" käuflich erwerben wollen, wenden Sie sich bitte an die BörkelsmenInMediaSonor AG oder bestellen Sie direkt über die Kommentarfunktion.

October 26, 2006

DA HAT’S EINER BEGRIFFEN

Filed under: Politisches, Panorama, Satirisches - word2go @ 8:29 am

Schnell mal rüber zum Bartels und ordentlich ablachen. Wie deutsche Gesetze gemacht werden…

October 20, 2006

HE BAB, ‘S SCHEISSPAPIA IS GOA

Filed under: Panorama, Satirisches - word2go @ 5:24 pm

Boah leg, des is ad eh voi da hammer, des glaubst ja ned. Da stengan se a boa oide Bekannte vo Plalling und de Örpfeäcker aussenrum hi und vahunzn Poip Fiktschn. Niedabaian rulez, sog i doch scho imma!

Neiziagn Leidln!

September 24, 2006

WIE MAN EINE MARKE KAPUTTMACHEN KANN…?

Filed under: Panorama, Satirisches - word2go @ 9:30 am

…man engagiert einen Rechtsanwalt namens Steinhöfel und schon bald glaubt jeder:

wer dort kauft ist blöd!

August 6, 2006

MEHR TITTEN IN RIAD

Filed under: Politisches, Satirisches - word2go @ 3:04 pm

Word2go-Leser A.E. Neumann aus Riad hat mir heute dieses Bild zugeschickt und schreibt dazu:

Hallo Jochen,

in der letzten Zeit sieht man in Riad immer öfter junge westliche Frauen, die ihre Brüste offen zur Schau tragen. Gerade mal die primären Geschlechtsteil werden notdürftig durch einen Sprengstoffgürtel verdeckt. Ein besonders hässliches Exemplar (Cowboyhut, Dreitagebart und rot lackierte Zehennägel) habe ich heute vor der Moschee fotografiert. Die Frau hat mich jedesmal lüstern angegrinst. Ich wollte eigentlich nur Fotos von der Menge machen, doch jedesmal sprang diese Ungläubige ins Bild und entblöste ihre Brüste, so dass die Bilder eigentlich unbrauchbar sind. Das obere Bild habe ich aus der Hüfte geschossen, so dass sie nicht erwartet, daß ich sie fotografiere. Aber sie hatte wieder zu schnell reagiert. Wenigstens sieht man ihre Brüste nicht ganz. Immer öfter sieht man mittlerweile jüngere westliche Frauen mit Brüsten. Noch vor ein paar Jahren, vor al-Qaeda, sah man sie sehr sehr selten oder auch gar nicht…

Gruß,
Alfe

Sollte es Word2go-Leser geben, die ähnliche Beobachtungen in ihrer Stadt machen, freuen wir uns über jede aussagekräftige Zusendung.

Und hier kommt schon die nächste Zusendung: Anton Hinkel aus Braunau hat ein scharfes Bunny gesichtet.

Antworten bei der Suche nach dem Sinn dieser Satire findet Ihr hier:

01. rtfm.blogg ,
02. The-Mule.Myhomeland ,
03. Waldschratt.Twoday ,
04. Blog.Dignitatis ,
05. Martina-Kausch.de,
06. xxx
07. Haseler.de,
08. Myblog.de/Duronium
09. Dailymo.de
10. Buchfinder1.Twoday
11. Politischinkompetent.Wordpress
12. Artur.Blogger
13. Myblog.de/Weltregierung
14. Che2001.blogger
15. Bembelkandidat.blogg
16. Wirres.net
17. Hophnung.Wordpress
18. Rebellmarkt.Blogger
19. Woschod
20. Basicthinking.de
21. Curious-Creatures.de
22. DerMorgen.Blogspot
23. Neun12.de
24. Revirement.de
25. Xdest.com
26. Dobschat.de
27. Ringfahndung.de
28. Realityontherocks.com
29. DerLinksbote.de
30. Bluejax.net
31. Neoanarchie.net
32. BigBerta.Twoday
33. Sandhexe.Twoday
34. Somluswelt.Wordpress
35. Streikblog.Twoday
36. Skulpturfabrik.de
37. Janschejbal.Wordpress
38. Nickpol.Twoday
39. Gebloggte Welten


July 25, 2006

MORE WRINKLE THAN WINKEL

Filed under: Panorama, Satirisches - word2go @ 8:21 am


 

Heute haben sie’s aber mit dem Älterwerden. Erst Henry Maske, dann der McWinkel. Letzterer gibt offen zu, dass er mittlerweile Bußgeldbescheide bezahlt, sein Geld dem Bankautomaten schenkt und ihm mehr Haare aus den Ohren denn auf dem Kopf wachsen. Von uns will er nun wissen, welche Alterswehwehchen wir so haben. Gerne Mc, ich schenk’ sie Dir alle!

1. Ich mutiere zum Dialektsprecher
2. Ich schließe Wetten ab, die ich kaum gewinnen kann
3. Frauen unter 18 fangen an, mir zu gefallen
4. Wieso Disco, wenn man auch in die Dorfkneipe kann?
5. Meine Freundin will in letzter Zeit immer oben liegen
6. Bei meinem letzten Rentenbescheid fiel ich in Ohnmacht
7. Babies schreien nicht mehr so laut wie früher
8. Ich fange an, F.J.Wagner zu verstehen
9. Wer war noch mal Pearl Jam?
10. Über was/wen schreibe ich hier eigentlich?

Update:
Hola, da hab’ ich was verpasst! Vielleicht sollte ich meine Liste um "Beim Querlesen bekomme ich nichts mehr mit" erweitern. Vom Wrinkligen gibt’s jetzt ‘nen Starschnitt. Garantiert ohne Falten!

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