Frohe Weihnacht
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Dass mir auch Keiner mit dem Rauchen und v.a. mit dem Schreiben aufhört!
See you next year!
Jochen
Während im Irak die ersten freien Parlamentswahlen stattfinden - und das lieber Herr Scholl-Latour und sonstige Skeptikernasen sollte trotz wie auch immer gearteter und verständlicher Amerikaressentiments zumindest als Leistung des irakischen Volkes einfach mal anerkannt werden - findet scheinbar auch "God’s own Country" zurück zur Demokratie.
With many Democrats and some Republicans saying the bill does not go far enough in protecting civil liberties, the Republican leadership fell short of the 60 votes required to break a filibuster. Now the future of the law, which greatly expanded the government’s surveillance and investigative powers in the wake of the Sept. 11 attacks, is in doubt.
"Wenn ‘60 Jahre danach’ der deutsche Volkszorn offen oder verdeckt gegen die USA, die Kapitalisten und gegen als Tierplage bezeichnete Menschen aufgeheizt wird, fühle ich mich als Bürger nicht mehr sicher." Prof. Michael Wolffsohn
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Wenn Bundeswehrprofessoren 60 Jahre danach wieder anfangen, von der Legalisierung von Folter zu sprechen, fühle ich mich als Bürger hier trotzdem noch sicher! - Ob das in den USA auch so wäre?
Harold Pinter by Derren Brown
Nicholas Negroponte, Erfinder des handkurbelbetriebenen Billiglaptops und Gründer der Intiative "One Laptop per Child" hat es geschafft. Quanta Computer Inc., die taiwanesische Technologieschmiede, baut nun das Wunderding, das nach Negropontes Meinung Afrika aus seiner Bildungsmisere befreien könnte.
Gibt es eigentlich so etwas wie Laptoppatenschaften?
Henryk M. Broder zum Hinduismus konvertiert
Der berühmte deutsche Off-topic Journalist Henryk M. Broder ist nach Angaben der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur "Zionism-Sentinel" zum hinduistischen Glauben übergetreten. Im Exklusivinterview bedauerte Broder seine jüngsten Äusserungen über die Möglichkeit von Judendeportationen nach Bayern und Schleßwig-Holstein. Ahmadinedschad habe ihn dieser Hinsicht völlig mißverstanden. Ihm sei niemals und zu keiner Zeit daran gelegen gewesen, historische Wahrheiten zu verbreiten. Schon seit Beginn seiner Schriftstellerkarriere arbeite er lediglich an einer provokativen Form literarischer Aktionskunst.





"Pssst, hey Kleiner! Brauchst’e Stoff?"
"Hä, wie, wieso?"
"Ich hätt’ hier noch ein paar Spuren, 8 um’s genau zu sagen."
"Hauen die rein?"
"Ja klar, die liegen hier schon über zehn Jahre rum, die dröhnen Dir die Rübe weg. Aber Vorsicht, kann sein, dass sie bei Genuss ganz schön reinleiern."
"Also noch echt analoge Ware, he?"
"Da kannst Dir aber sicher sein!"
"Von wem isses denn?"
"Ach so’n paar Typen aus dem Bayerischen Wald, Jessicas Trust oder so, die haben das hier draufgerotzt."
"Na gut, ich nehm’s mal, was macht’s denn?"
"Is für umme, wenn Du’s richtig aufpolierst."
"Geht klar, Alter!"
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